11 Januar, 2012

Danke


Danke.
Danke, dass Du mich damals an die Hand genommen hast.
Danke, dass Du mir das Laufen in der Anästhesie beigebracht hast.
Danke, dass ich ein wenig mit Dir mitgehen durfte.

Du wirst mir und den anderen Gasmäusen sehr fehlen.





Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst.







3 Kommentare:

Bluhnah hat gesagt…

mein mitgefühl :-(

thg hat gesagt…

Oh. Mein tief empfundenes Beileid! :(

Kunstfehler hat gesagt…

Danke.