30 November, 2011

Mentor

Langsam wird es besser. Nachdem die ersten zwei Wochen doch einem hölleähnlichen Zustand gleich kamen, hatte ich vorgestern ein Gespräch in der Teeküche mit meinem "neuen" Chef (mein "alter" Chef ist ja der aus der Anästhesie), es war produktiv und positiv zugleich und er hat doch das Gefühl von mehr Zuversicht in mir hinterlassen. So konnte ich erreichen, dass meine Kollegin und ich-quasi wir  kleinen "doofen" Assistenzärztinnen- jede einen Mentor bekommen, denn ohne geht's halt einfach gar nicht.  Unsere Mentoren sind hochmotiviert und schreiben gerade fleißig an "Folterprogrammen", sprich "Lernzielen/-einheiten", denn die Intensivmedizin ist einfach nur wahnsinnig massig.

1 Kommentare:

Bluhnah hat gesagt…

das ist ein wenig beruhigender - gell?