Eine Woche versuchten wir doch dem Wetter wenigstens am See eine Chance zu geben, dann packten wir zusammen und fuhren "GenItalien" wie der Herr immer so schön zu sagen pflegte. Haha.
Unsere erste Station war ein kitschiges, äußerst merkwürdiges Bergdörfchen an der deutsch-österreichischen Grenze. Wartet mal, irgendwo habe ich noch ein Foto, ja, hier:

Der Kulturschock war riesig, es lauerten sogar kleine dicke Kaninchen am Straßenrand. Die wollten uns bestimmt fressen! Zum Hotel wäre nur noch zu sagen: ich weiß jetzt, wo unsere alten Anbauwände aus der guten alten DDR stehen.
Am nächsten Tag ging es dann völlig unspektakulär über die Brenner-Autobahn nach Italien weiter.


4 Kommentare:
spannender beginn - hoffentlich gehts bald weiter!!! :-)
Ah! Ein Fortsetzungsroman!
Ich mag Cliffhanger...
Aber ich stelle frst, dass es eine weitverbreitete Bloggerkrankheit ist seltsame Fotos zu schießen. Ich würde doch normalerweise niemals auf die Idee kommen ein Hinweisschild zu fotografieren;-)
Mein schlaues, liebes Mädchen! Italien! Gute Idee, guter Plan...bei den ersten Zeilen dachte ich erst, du reist allein! Meine Abschluss-Klassenfahrt ging nach italien, Florenz, Venedig, Ravenna, Verona....später hatte ich einen Liebhaber aus Brescia, Sen. Rossi, Mauro Rossi!
Euer Bergdorf sieht schön aus. Ernsthaft, wart ihr essen, bei den Eingeborenen?! Dünne Hotelwände....habt ihr die Nachbarn beim Fellatio hören können?!
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